Ferienregion Vinschgau- Ihr Urlaub in Südtirol
Ihr Hotel Vinschgau liegt im westlichen Teil Südtirols, der , ist vor allem bei Natur- und Kulturliebhabern aber auch bei Sportfans beliebt. Imposante Berge und historisch wertvolle Denkmäler laden zum ausgiebigen Kennenlernen ein. Ihr Hotel Vinschgau Südtirol ist in der sonnigsten Region Tirols. Der Sommer kann bis zu 30°C warm werden. Der Frühling lockt im Vinschgau mit eher milden Temperaturen zum Bestaunen der Baumblüte. Ihr Hotel Vinschgau ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Die Landschaft zeigt sich in der Ferienregion Vinschgau besonders vielfältig und bietet sich für lange Wandertouren an.
Kulturell hat Vinschgau sehr viel zu bieten. Ihr Hotel Vinschgau überreicht Ihnen gerne kostenlos den Kulturpass . Er gilt als "Eintrittskarte" zu den 18 bedeutendsten Kulturschätzen im magisch- rätischen Dreieck und erlaubt Ermäßigung bei Eintrittspreisen. Ein besonderes Highlight ist der Turm im Reschensee. Der aus dem 14 Jahrhundert stammende Turm ist ein Erinnerungsstück an die Dörfer Graun, Reschen und St. Valentin, die im Zuge des Stauseebaus 1950 weichen mußten. Glurns, eine mittelalterliche Stadt, sollte in jedem Fall bei einer Reise in die Ferienregion Vinschgau besucht werden.
Da der Vinschgau als Durchzugsland galt, zeugen noch viele archäologische Funde aus dieser Zeit. Sehenswert sind auch die bronze- und eisenzeitliche Höhlensiedlung, Ganglegg und Schluderns sowie der Latscher Menhir und der bekannte Mann aus dem Eis, Ötzi. Die Ferienregion Vinschgau besitzt unzählige Klöster, Kirchen und wunderschöne Kapellen aus dem Frühmittelalter und der Romanik sowie Burgen und Schlösser aus dem Mittelalter. Eine Besuch der romanischen Stätten in Südtirol gibt interessante Einblicke in längst vergangene Zeiten. Ihr Hotel Vinschgau erwartet Sie zur Entdeckung dieser Schätze!
Der Vinschgau ist ein bogenförmiges Tal, das sich vom Reschenpass südwärts und dann Richtung Osten bis Töll bei Meran erstreckt. Im Norden wird das Tal von den Ötztaler Alpen und von einem Teil der Texelgruppe, im Westen von der Sesvennagruppe, im Süden von der Ortlergruppe und den Ultner Bergen umrahmt und mitten drin liegt das BAMBOO, Ihr Hotel Vinschgau .
Die Etsch, der zweitlängste Fluss Italiens, durchfließt den Vinschgau. Sie entspringt am Reshcenscheideck (1508m), speist den Reschen-Stausee n den Haider-See und fließt zuerst in südlicher Richtung über die hohe Talstufe der Malser Haide. Bei Schleis biegt sie allmählich gegen Osten und behält diese Richtung bis zur Töll (510m) bei. Sie wird von mehreren Schuttkegeln bald auf die eine, bald auf die andere Talseite gedrängt.
Sie teilt die Ortschaft Goldrain und Ihr Hotel Vinschgau auf der schmaleren Seite des Dorfes.
Der größte Schuttkegel davon ist die Malser Haide. mit 13,25 km² ist er der größte Murkegel der Alpen überhaupt. Dicht darauf folgt in dieser Reihe die riesige Gadriamure (10,68m²) bei Laas. Der drittgrößte Vinschgauer Murkegel ist der von Tarsch-Latsch (9 km²) hier liegt auch Ihr Hotel Vinschgau. Weitere auffallend große Murkegel sind jene von Tabland (6,42 km²), von Parschins (3,67 km²) und vom Töllgraben (3,23 km²)). Insgesamt werden gut zwei Drittel des Talbodens von Schuttkegeln gebildet.
Ein Hauptmerkmal des Vinschgau sind eben diese großen Murkegel, die es sowohl geografisch als auch klimatisch in drei Stufen gliedern. Die hier verwendete Einteilung nach geografischen Gesichtspunkten deckt sich mit der politischen nicht. Dort werden die Gemeinden Glurns, Prad und Schluderns noch dem obernen Vinschgau zugerechnet, während der Mittelvinschgau die Gemeinden Laas, Schlanders, Martell und Latsch umfasst. Die Gemeinden Naturns, Plaus und Partschins gehören politsch dem Burggrafenamt an.
Zwar herrscht auch im Vinschgau das kontinentale Gebirgsklima vor, doch werden die meist vom Nordwesten eindringenden Kaltluftströme vom hochaufragenden Alpenhauptkamm etwas abgefangen, sodass der Vinschgau klimatisch besonders begünstigt ist, ein Grund mehr sich Ihr Hotel Vinschgau zu wählen. Die dadurch auftretende geringe Niederschlagstätigkeit mit den oft verhältnismäßig lang andauernden Schönwetterperioden stellt heute für den wichtigen Erwerbszweig Fremdenverkehr ein wertvolles Kapital dar. Für die Landwirtschaft brachte dieser Umstand früher auch weniger erfreuliche Folgen mit sich: Wassermangel und Trockenheit. Heute wird ein Großteil der intensiv genutzten und von der Trockenheit bedrohten Flächen intensiv bewässert.
Klimatisch ist der Obervinschgau, der in dieser Einteilung von Reschen bis Mals reicht, eindeutig benachteiligt. Das Klima ist eher rauh und wird auch durch den sogenannten "Oberwind" (Fallwind) geprägt, der oft eine unangenehme Stärke erreicht. Sogar einzelnen freistehenden Bäumen auf der Malser Haide sieht man es an, dass sie ihren Wuchs der Windrichtung anpassen. Die Haupterwerbszweige sind der Fremdenverkeher und eine qualifizierte Viehwirtschaft. Der früher bedeutende Getreideanbau ist heute fast verschwunden (der Vinschgau, die ehemalige "Kornkammer Tirols").
Im Mittelvinschgau, der sich von Mals bis zur Gadriamure erstreckt, herrscht bereits ein günstigeres Klima, das eine intensive Viehzucht, Acker- und Gemüseanbau (Blumenkohl, Kohl, Radicchio, etc.), sowie die immer weiter vordringenden intensiven Apfelkulturen ermöglicht. Nicht unbedeutend ist in einigen Ortschaften der Marillenanbau (Aprikosen).
Der Untervinschgau, wo sich Ihr Hotel Vinschgau befindet, (reicht bis zur Töll) ist klimatisch günstig gelegen und dementsprechend fruchtbar und ertragreich. Die Viehzucht ist dort im Talgrund bedeutungslos geworden, es herrscht eine Obstbau-Monokultur vor. An den Hängen des Sonnenberges finden sich Kastanienhaine und Weinberge.
Ein Charakteristikum des
Vinschgaus ist seine Niederschlagsarmut, die die Bevölkerung schon in der Frühzeit zur Anlage von Bewässerungssystemen (die sogenannten Waale) zwang. Die ersten schriftlichen Überlieferungen stammen aus dem 12. Jahrhundert. Schon dieser Umstand beweist, welchen Stellenwert die gemeinsame Wasserbewirtschaftung seit jeher eingenommen hat. Die Konfliktträchtigkeit der Wassernutzung, die geringe Menge und das oft sehr beachtliche Ausmaß der Wasserwege ließen durch die Jahrhunderte ausgeklügelte und komplizierte vertragliche Regelwerke entstehen, die heute, wo das Wasser in Rohrsystemen und ohne Sickerverluste seine Bestimmungsorte erreicht, für Außenstehende nur mehr schwer zu verstehen sind.
Im
Vinschgau gibt es an die 235 Waale und
Waalwege, mit einer geschätzten Gesamtlänge von ca. 950 km, die eine Fläche von 2600 ha mit dem kostbaren Nass versorgt haben und es heute teilweise noch tun. Diese können Sie vom BAMBOO, Ihrem
Hotel Vinschgau, aus erkunden. Mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von nur 500 bis 700 mm ist der Vinschgau das niederschlagsärmste Tal der Ostalpen, wobei das Jahresmittel nicht unbedingt ein ungünstiges Bild ergibt, wenn nur die Wachstumsperiode einen größeren Teil davon abbekäme. Wenn man weiß, dass Feldfrüchte und Getreide 400 bis 500 mm, Wiesen 700 und er Obstbau sogar 800 bis 1000 mm Niederschlag während der Vegetationsperiode benötigen, wird klar, dass vor allem der mittlere und untere Teil des Tales mit seinen 300 bis 350 mm Regen während der Wachstumsperiode ohne künstliche Bewässerung der Bevölkerung nur eine sehr karge Lebensgrundlage bieten würde. Dazu kann es auch ausgesprochene Trockenjahre geben, in denen auch dieses Mittel drastisch unterschritten wird. Der
Vinschgauer Sonnenberg ist durch seine südexponierte Lage besonders der Sonne ausgesetzt, was eine dementsprechend starke Bodenerwärmung zur Folge hat.
Manche
Vinschgauer Waale und
Waalwege eisten heute noch ihren Dienst. Die meisten landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen werden inzwischen aber durch moderne Beregnungsanlagen versorgt. Viele Waale und
Waalwege wurden aus Kostengründen aufgelassen, sind verfallen oder drohen ein Opfer des Zahns der Zeit zu werden. Heute versucht man im
Vinschgau dem Verfall entgegenzuwirken, weil sie und die sie begleitenden
Waalwege eine reizvolle touristische Attraktion geworden sind und ganze Landschaftsbilder durch sie geprägt werden. Sie zeugen von der Kunstfertigkeit der Erbauer, denn die Waale führten oft duchr schwierigstes Felsengelände.
Seitentäler des Vinschgau die Sie vom BAMBOO, Ihren
Hotel Vinschgau erkunden können.
Die Etsch wird von zahlreichen Bächen gespeist. Diese kommen aus Tälern, die sich tief in die umliegenden Gebirgszüge eingegraben haben und bis in die Gletscherregionen der Hauptkämme vorstoßen. Die Mehrzahl dieser Seitentäler hat sehr enge, vereinzelt sogar schluchtartige Mündungsöffnungen. Erst weiter im Talinnern wird der Talgrund breiter und bietet Platz für bescheidene Siedlungsräume.
Ausgehend vom Reschenpass trifft man auf der orografisch rechten Talseite des Vinschgaus auf fünf größere Seitentäler, die ganzjährig besiedelte Ortschaften aufweisen:
- bei der Ortschaft Reschen zweigt das Rojental ab, das vom Pitzbach entwässert wird und in das man über eine gut ausgebaute Bergstraße gelangen kann
- bei Schleis mündet der Metzbach aus dem Schlinigtal in die Etsch. Das Schlinigtal ist verkehrsmäßig aber über Burgeis über eine gut ausgebaute Bergstraße erreichbar
- aus dem danach folgenden Münstertal kommt der Rambach. Es ist von diesen Tälern das einzige, das sich mit einer breiten Talmündung öffnet. Ausgehend von Glurns erreicht man nach etwa 9 km die Schweizer Grenze
- bei Prad am Stilfserjoch hat der Suldenbach aus dem Suldental eine breite, flache Schwemmebene, die Pradersand, geschaffen. Durch das Suldental führt eine als Militärstraße konzipierte Bergstraße auf das Stilfser Joch und in die Lombardei
- das Martelltal mündet bei Morter in den Vinschgau. Es wird von einem Gewässer, dem Rio Plima entwässert. Der Rio Plima ist Grenze zwischen dem Hauptort Latsch und Goldrain, wo Ihr Hotel Vinschgau liegt.
- Ein kleineres Seitental ist das Laasertal bei der Ortschaft Laas, das aber wegen seiner Marmorvorkommen Bedeutung erlangt hat.
Auf der linken Talseite des Vinschgau sind es fünf größere Täler, die in die Ötztaler Alpen hineinschneiden:
- aus dem Langtauferertal, in das ab Graun eine sehr gut ausgebaute Straße bis Melag führt, fließt der Karlinbach direkt in den Reschensee
- aus dem engen Planeiltal, in dessen Mündungsbereich sich die einzige Siedlung des Tales befindet, kommt der Punibach
- bei Tartsch zweigt die gut ausgebaute Straße in das Matschertal ab, aus dessen Mündungsschlucht der Saldurbach aber bei Schluderns in das Haupttal gelangt
- westlich von Naturns verlässt der Schnalserbach die felsige Eingangsschlucht des Schnalstales, das über eine hervorragend ausgebaute und mit großzügigen Tunnels ausgestattete Straße erreichbar ist.
- Ein hoch gelegenes lang gestrecktes Almtal ist das bei Schlanders schluchtartig ins Haupttal mündende Schlandrauntal
Das BAMBOO ist somit idealer Ausgangspunkt für alle Erkundungen und Ihr
Hotel in der
Ferienregion Vinschgau.